Magnesium aus Meerwasser in unserem Magnesiumoxyd Produkt

Magnesium Oxid 200 Vegicaps à 450 mg

 

Natürlicher Ursprung – klar definierte Form

Unser Magnesium stammt aus Meerwasser – einer natürlichen Quelle für Mineralstoffe wie Magnesium, Calcium und Spurenelemente.

Durch ein schonendes Verfahren wird das Meerwasser konzentriert und aufbereitet. Dabei entsteht ein mineralischer Rohstoff, aus dem das Magnesium gewonnen wird.

 

In stabiler Form für eine klare Dosierung

Damit Magnesium gezielt eingesetzt werden kann, wird es in eine stabile und gut definierte Form (Magnesiumoxid) überführt.

So lässt sich der Gehalt genau bestimmen:

200 mg Magnesium pro Kapsel (100 % NRV)

Diese klare Dosierung ermöglicht eine einfache und verlässliche Anwendung im Alltag.

Bilder: Powerful foamy sea waves rolling and splashing over water surface against blue sky

Was ist enthalten?

  • Magnesium aus Meerwasser
  • pflanzliche Kapselhülle (HPMC)

Ohne «fremde» Zusatzstoffe, ohne Hilfsstoffe.

 

Warum enthält eine Kapsel 450 mg, aber nur 200 mg Magnesium?

Diese Frage ist berechtigt – und leicht erklärbar:

Die Angabe „200 mg Magnesium“ bezieht sich auf das reine, wirksame Magnesium (den sogenannten elementaren Magnesiumanteil).

Das Magnesium liegt jedoch nicht als „reines Metall“ vor, sondern in einer Verbindung – hier als Magnesiumoxid aus Meerwasser.

 

Was bedeutet das konkret?

Eine Kapsel enthält insgesamt ca. 450 mg Inhalt:

  • 200 mg Magnesium (wirksamer Anteil)
  • ca. 250 mg weitere Bestandteile aus dem Meerwasser

Diese „restlichen“ Bestandteile sind:

  • Sauerstoff (Teil der Verbindung Magnesiumoxid)
  • natürliche mineralische Begleitstoffe aus dem Meerwasser

Diese Bestandteile sind notwendig und in ihrer natürlichen Matrix, damit Magnesium stabil, dosierbar und überhaupt verfügbar ist.

 

Einfach gesagt

Magnesium kommt immer in gebundener Form vor – nicht isoliert.

Oder anders formuliert:

Die 200 mg Magnesium stecken in einer grösseren natürlichen Verbindung.

 

Natürlicher Ursprung, moderne Verarbeitung

Unser Magnesium verbindet zwei Aspekte:

  • natürliche Herkunft aus Meerwasser
  • sorgfältige Verarbeitung für gleichbleibende Qualität

So entsteht ein Produkt, das sowohl in seiner Herkunft als auch in seiner Anwendung nachvollziehbar bleibt.

 

Gut zu wissen

Magnesium trägt zu normalen Körperfunktionen bei, zum Beispiel:

  • zum Elektrolytgleichgewicht
  • zur normalen Funktion des Nervensystems

Magnesium-Präparate können bei höherer Dosierung eine abführende Wirkung haben.

 

Kurz zusammengefasst

  • Magnesium aus Meerwasser gewonnen
  • pro Kapsel klar dosiert
  • ohne Zusatzstoffe
  • pflanzliche Kapsel

 

Fazit: Ein bewusst einfach gehaltenes Magnesiumprodukt mit natürlichem Ursprung.

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Ist Polymilchsäure vegan?

Die Polymilchsäure (PLA) ist das Material, aus dem unsere Tee-Pyramidenbeutel hergestellt sind. Sie gilt in der Regel als vegan und ist bei Naturkraftwerke vegan, denn sie wird durch die Fermentation von pflanzlichen Rohstoffen wie Maisstärke hergestellt. Da der gesamte Herstellungsprozess auf pflanzlicher Basis beruht und keine tierischen Produkte oder Nebenprodukte verwendet werden, entspricht PLA den Kriterien für vegane Materialien.

Extraktion von Pilzprodukten; Zusatzinformation

Die von uns angebotenen Flüssigextrakte sind Dualextrakte aus biologischer Pilzkultivation. Dies bedeutet, dass beider Herstellung sowohl Wasserextraktion als auch Alkoholextraktion verwendet werden. Dieser Prozess stellt sicher, dass sowohl wasserlösliche als auch nicht-wasserlösliche Verbindungen des Pilzes im Endprodukt enthalten sind. Dies gilt auch für den Begriff „Dualextrakt-Pulver“, der sich darauf bezieht, dass die gewonnenen Extrakte anschließend zu einem Pulver weiterverarbeitet werden. Es handelt sich somit um eine Mischung aus Extrakt und Pulver, sondern um ein Produkt, bei dem die konzentrierten Extrakte aus beiden Verfahren (Wasser und Alkohol) vorliegen, und das Produkt dann zu einem Pulver verfeinert wird. Dieses Vorgehen maximiert die Potenz des Produktes, da es alle relevanten bioaktiven Verbindungen des Pilzes enthält.

 

Miso und Umami: Traditionelles Lebensmittel mit aussergewöhnlichem Geschmack

Hatcho Miso 250 g BIO/kbA

Einleitung Miso ist eine traditionelle japanische Paste, die durch Fermentation von Sojabohnen, Reis oder Gerste hergestellt wird. Diese vielseitige Zutat ist nicht nur ein Grundpfeiler der japanischen Küche, sondern besticht auch durch ihren hohen Umami-Gehalt. Umami, oft als der fünfte Geschmack bezeichnet, ergänzt die bekannten Geschmacksrichtungen süß, salzig, sauer und bitter. Trotz seines manchmal unauffälligen Aussehens überzeugt Miso durch seine intensiven Aromen.

Umami – Der fünfte Geschmack Umami, ein Begriff, der aus dem Japanischen stammt und «wohlschmeckend» bedeutet, wurde 1908 vom japanischen Chemiker Kikunae Ikeda beschrieben. Um das Jahr 2000 wiesen Forschende der University of Miami den entsprechenden Geschmacksrezeptor auf der Zunge nach. Dieser Geschmack ist auf das Vorhandensein von Glutaminsäure zurückzuführen, einer Aminosäure, die in vielen proteinreichen Lebensmitteln vorkommt. Umami verstärkt die Aromen anderer Zutaten und verleiht Gerichten eine vollmundige, befriedigende Geschmacksnote. Typische umami-reiche Lebensmittel sind Hühnersuppe, Sojasoße, gebratene Pilze und selbstverständlich Miso-Paste.

Vielfältige Verwendungsmöglichkeiten von Miso Während Miso häufig in Misosuppen verwendet wird, bereichert es auch Salatdressings, Soßen, Marinaden, gebackenen Tofu und Gemüsegerichte mit seinem einzigartigen Aroma. Diese vielseitige Paste ist eine wahre Geheimzutat, die sogar Karamell verfeinern kann und so jedem Gericht das gewisse Etwas verleiht.

Lebendige Fermentation Unpasteurisiertes Miso enthält lebende Milchsäurebakterien, Hefen und Enzyme aus der Fermentation. In der japanischen Ernährungstradition gilt Miso seit Jahrhunderten als wertvolles Grundnahrungsmittel, das fast täglich auf den Tisch kommt.

Es ist wichtig zu beachten, dass Misosuppe nicht gekocht werden sollte, um die lebenden Mikroorganismen zu erhalten. Stattdessen sollte die Suppe nur bis zum Erhitzen gebracht werden. Aufgrund seines hohen Salzgehalts sollte Miso nicht in übermässigen Portionen oder kiloweise genossen werden.

Herstellung und Sorten von Miso Traditionell wird Miso-Paste aus Sojabohnen hergestellt, kann aber auch aus Reis, Gerste oder anderen Getreidesorten bestehen. Farbe, Aroma und Geschmack variieren je nach Zutaten, Fermentationsdauer und Herstellungsregion. Zu den bekanntesten Misosorten gehören:

  • Shiro Miso (Weißes Miso): Mild und süßlich, mit einer kurzen Fermentationszeit.
  • Aka Miso (Rotes Miso): Salzig und kräftig, mit längerer Fermentationszeit.
  • Kome Miso / Genmai Miso: Aus Sojabohnen und Reis, in weißen und roten Varianten erhältlich.  > bei Naturkraftwerke erhältlich
  • Mame Miso: Dunkelbraun und reichhaltig, hergestellt nur aus Sojabohnen.
  • Mugi Miso: Aus Gerstenmalz, süßer als rotes Miso.  > bei Naturkraftwerke erhältlich
  • Hatcho Miso: Ausschließlich aus Sojabohnen, zwei bis drei Jahre gereift, mit sehr kräftigem Geschmack.  > bei Naturkraftwerke erhältlich

Lagerung von Miso Dank der Fermentation hat Miso eine lange Haltbarkeit. Im Kühlschrank kann es in einem fest verschlossenen Behälter bis zu einem Jahr aufbewahrt werden. Dennoch sollte stets das Verfallsdatum überprüft werden, um sicherzustellen, dass die Paste frisch bleibt.

Fazit Miso ist ein außergewöhnliches Lebensmittel, das trotz seines oft unauffälligen Aussehens durch seinen intensiven Umami-Geschmack überzeugt. Es bereichert die Küche weit über die Misosuppe hinaus – eine köstliche Möglichkeit, dieses traditionelle, geschmacksintensive Lebensmittel in den Alltag zu holen.

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Haltbarkeit von Unpasteurisiertem Miso

Kichererbsen Miso 250 g BIO/kbA
Einleitung

Unpasteurisiertes Miso ist ein traditionell fermentiertes Produkt, das für seine lebendigen Enzyme und Hefen bekannt ist. Diese Lebendigkeit bringt jedoch besondere Herausforderungen in der Lagerung und Handhabung mit sich. In diesem Eintrag werden die Haltbarkeit, Lagerbedingungen und die Rolle von Salz als Konservierungsmittel im unpasteurisierten Miso sowie dessen historische Bedeutung beleuchtet.

Lagerung und Haltbarkeit

Unpasteurisiertes Miso enthält lebende Enzyme und Hefen, die die Haltbarkeit beeinflussen. Typische Lagerbedingungen empfehlen eine kühle, trockene und dunkle Umgebung, um die Aktivität der Mikroorganismen zu minimieren. Während eine Kühlung nicht zwingend erforderlich ist, wird sie doch empfohlen, besonders bei hohen Umgebungstemperaturen, um das Risiko der Hefevermehrung zu reduzieren .

Lagerungstipps:

  • Ungeöffnet: Kühl, trocken und dunkel lagern.
  • Geöffnet: In einem luftdichten Behälter im Kühlschrank aufbewahren, um den Kontakt mit Luft zu minimieren und die Hefevermehrung zu verhindern.

 

Bedeutung von Salz als Konservierungsmittel

Salz spielt eine entscheidende Rolle bei der Konservierung von Miso. Es hemmt das Wachstum unerwünschter Mikroorganismen und fördert gleichzeitig die Entwicklung der gewünschten Milchsäurebakterien, die für die Fermentation verantwortlich sind. Historisch gesehen wurde Salz in der Fermentation verwendet, um Lebensmittel haltbar zu machen und ihren Geschmack zu intensivieren.

Historischer Hintergrund

Miso hat eine lange Geschichte, die bis ins alte China und Japan zurückreicht. Ursprünglich als Methode zur Konservierung von Sojabohnen entwickelt, hat sich Miso zu einem wichtigen Bestandteil der japanischen Küche entwickelt. Die traditionellen Herstellungsmethoden, die noch heute verwendet werden, betonen die Bedeutung von Salz und der kontrollierten Fermentation für die Haltbarkeit und den Geschmack des Produkts.

Veränderungen während der Lagerung

Während der Lagerung kann es bei unpasteurisiertem Miso zu sichtbaren Veränderungen kommen. Diese umfassen das Auftreten von weißen Substanzen auf der Oberfläche, die entweder Filmhefe oder Tyrosin, eine Aminosäure, sein können. Beide sind für den Verzehr unbedenklich, können jedoch das Aussehen und den Geschmack des Misos verändern. Es wird empfohlen, diese Substanzen zu entfernen und das Miso frühzeitig zu konsumieren, um den besten Geschmack zu gewährleisten.

Maßnahmen zur Vermeidung von Veränderungen:

  • Refrigeration: Kühllagerung, um die Aktivität der Mikroorganismen zu reduzieren.
  • Luftdicht verpacken: Kontakt mit Luft minimieren, um die Bildung von Filmhefe zu verhindern.
  • Deoxygenationsmittel: In den Behälter einlegen, um den Sauerstoffgehalt zu senken und die Hefevermehrung zu verhindern.

Fazit

Unpasteurisiertes Miso erfordert besondere Sorgfalt in der Lagerung und Handhabung, um seine Qualität und Sicherheit zu gewährleisten. Salz spielt eine wesentliche Rolle als natürliches Konservierungsmittel und die traditionelle Fermentationstechniken tragen zur langen Haltbarkeit und dem charakteristischen Geschmack bei. Durch die Einhaltung der empfohlenen Lagerbedingungen kann die Haltbarkeit maximiert und die Qualität des Misos bewahrt werden.

Für weitere Fragen oder detaillierte Anweisungen zur Handhabung von unpasteurisiertem Miso, wenden Sie sich bitte an Ihren Verkaufsvertreter oder schreiben sie uns ihre Fragen, Erfahrungen und Bemerkungen.

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Gerstengraspulver: Anbau, Verarbeitung und Anwendung

Gerstengras Pulver 130 g Demeter
Süssgräser Naturkraftwerke, Gerstengras, Weizengras, Dinkelgras (Hafergras gibt es nicht mehr)

Einleitung: Demeter (biologisch-dynamisch) Gerstengras ist ein beliebtes Naturprodukt, bestehend aus den jungen, getrockneten und fein vermahlenen Blättern der Gerste. In diesem Artikel werden die Eigenschaften von Gerstengras sowie dessen mögliche Anwendungen erläutert. Inhaltsstoffe: Gerstengras enthält unter anderem Calcium, Eisen, Kalium, Vitamine, Chlorophyll und Aminosäuren. Wie hoch der Gehalt ist, hängt stark vom Erntezeitpunkt ab: Geerntet wird kurz vor dem Schossen, wenn die junge Pflanze für ihren Wachstumsschub besonders viele Stoffe im Blatt eingelagert hat. Mehr dazu im Beitrag Gerstengras und Weizengras. Unterschied zwischen Gerstengraspulver und Gerstengras-Saft: Dieses biodynamische Gerstengraspulver enthält das ganze Blatt mit seinen Ballaststoffen, während Gerstengrassaft die konzentrierte Form des Pflanzensafts ist. Unser Pulver enthält das ganze getrocknete Blatt aus biologisch-dynamischem Anbau. Anwendung von Gerstengraspulver: Das Gerstengraspulver kann in verschiedenen Formen konsumiert werden, einschließlich frisch gepresster Säfte, Pulver oder Presslinge (Tabletten ohne weitere Hilfsstoffe, 100% Graspulver). Es kann auch leicht in Salatdressings, Dips, Brotaufstriche und andere Rezepte integriert werden. Fazit: Gerstengraspulver ist ein vielseitiges Naturprodukt und eine einfache Möglichkeit, mehr Grün in die tägliche Ernährung zu bringen.


Rezept für Gerstengras-Energy-Drink:

Zutaten:

  • 2 Teelöffel Gerstengraspulver
  • 2 mittelgroße Randen (rote Bete)
  • 2 mittelgroße Rüebli (Karotten)
  • 2 Selleriestangen
  • 1 Tasse Petersilie
  • 1 großer Apfel oder zwei kleinere Äpfel

Zubereitung:

  1. Lasse die Gemüse und Früchte durch die Saftpresse und vermixe dann das Gerstengraspulver mit dem frischen Saft.
  2. Trinken Sie den Saft sofort, um die vollen Nährstoffe zu erhalten.

Hinweis: Für Abwechslung können auch andere gesunde Gräser und Pflanzenpulver in den Saft integriert werden, wie zum Beispiel Dinkelgras oder Weizengras, aber auch Moringablattpulver oder Kuwa Matcha, Brennesselpulver usw. (Hinweis Stand März 2024: Im Flyer wird Hafergras/Hafergraspulver erwähnt, dieses Produkt ist leider nicht mehr erhältlich.)

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Die Naturkraftwerke Makrobiotik Reise

Makrobiotik bei Naturkraftwerke: Eine Reise zu ganzheitlichem Wohlbefinden und Gesundheit

Die Welt der Makrobiotik birgt eine faszinierende jahrhundertealte Weisheit, die auf fernöstlicher Philosophie und der Wertschätzung natürlicher, biologisch angebauter Pflanzen und Lebensmittel basiert. Diese einzigartige Lebensweise dient als Inspirationsquelle für Glück, Gesundheit und Harmonie im Alltag. Die Makrobiotik betont das Verständnis der Natur als Teil einer universellen Entwicklung und Zirkulation des Lebens.

Yin und Yang – Die Balance der Energien

Zentral für die Makrobiotik ist das fluid-dynamische und dialektische Gleichgewicht zwischen den komplementären Energien von Yin und Yang. Dieses schwebende Gleichgewicht ist entscheidend für Gesundheit und Wohlbefinden und muss ständig neu gefunden werden.

Anfänge und Ursprünge

Die Grundlagen der Makrobiotik wurden durch Pioniere wie Masanobu Fukuoka und Sakurazawa Nyoichi gelegt, die mit ihren Erkenntnissen und Lebenserfahrungen die moderne Makrobiotik prägten. Ihre Einflüsse reichen bis in die heutige Zeit und haben die globale Verbreitung dieser Lebensweise maßgeblich geprägt.

Makrobiotik als Lebenskunst und ganzheitliche Lebensweise

Die Makrobiotik dreht sich um eine ausgewogene Ernährung mit vollwertigen regionalen, saisonalen oder sorgfältig verarbeiteten Bio-Lebensmitteln. Sie lehrt die Menschen, in Harmonie mit dem gegenwärtigen Moment und den natürlichen Gesetzen zu leben, um die Gesundheit zu fördern und ein friedvolles Leben zu führen.

Chi – Die Lebensenergie und ganzheitliche Balance

Ein wesentlicher Bestandteil der Makrobiotik ist die Lebensenergie, auch als Chi bekannt, die alles belebt und erhellt. Die Makrobiotik nutzt diese Energie, um die Gesundheit auf allen Ebenen auszugleichen und das Wohlbefinden zu fördern.

Zitate und Literatur

Bekannte Persönlichkeiten wie Mayumi Nishimura und Autoren wie Christoph Wilhelm Hufeland, Cornelia Aihara, Georges Ohsawa, Masanobu Fukuoka und Michio Kushi haben mit ihren Schriften und Werken die Prinzipien und die Bedeutung der Makrobiotik beleuchtet und erweitert.